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  1. Hirschfigur der Urartu-Kultur

    19,90 €

    Replikat eines Bronzehirsches aus einem Prunkgrab der früheisenzeitlichen Urartu-Kultur. Die Figur war ursprünglich an einem Stab befestigt. Der Hirsch galt bei den asiatischen Reiterkriegervölkern als Symbol für Kraft, Kampfgeist, aber auch Fruchtbarkeit und wurde vielfach dargestellt. Das Königreich Urartu kontrollierte die Verbindungswege zwischen Asien und dem Mittelmeerraum, profitierte von den reichen Erzlagerstätten im Kaukasus und war berühmt für seine Pferde- und Rinderzucht.

    Für die Herstellung des vorliegenden Replikats wurde zunächst die maßstabsgetreue Abformung des Originalfundes vorgenommen. Diesem Modell folgend wurde eine Gussform erstellt, in welcher die Stücke einzeln in Metall gegossen wurden. Zum Schluss wurde jede Figur per Hand bemalt und die Patina des Urbilds nachempfunden. 9.–7. Jh. v. Chr., Inv. Nr. des Originals im MVF Berlin: XIc 5029

    Höhe der Figur: 9 cm.

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  2. Sparschwein "Troja" aus Keramik

    9,90 €

    Das durch Heinrich Schliemann in Troja entdeckte Eberfigürchen ist offenbar im mykenischen Kulturkreis hergestellt worden und gelangte mit anderen kostbaren Keramiken von der Peloponnes in die Troas. Schliemann galt es neben anderen bedeutenden Funden als Hinweis auf die engen, auch kriegerischen Verbindungen zwischen Griechenland und Westkleinasien, die in Homers Epen Ilias und Odyssee zu Weltruhm gelangten.

    Eber galten in der Bronzezeit als Symboltiere für Mut, Kraft und Kampfeslust. In den griechischen Mythen sind sie mehrfach verewigt. So verwandelt sich der eifersüchtige Ares in einen Eber, um Adonis, den Geliebten der Aphrodite, zu töten. Dem Replikat im Format 1:1 haben wir als moderne Neuerung die Funktion eines Sparschweins gegeben. Es ist aus Keramik gefertigt und in der ursprünglichen Farbgebung per Hand bemalt. 16.-11. Jh. v. Chr., Original: Troja, VI.-VII. Ansiedlung, Inv. Nr. MVF: Sch 3563.

    Länge der Figur: 15 cm.

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  3. Pin "Goldhut"

    5,00 €

    Goldener Zeremonialhut / späte Bronzezeit, ca. 1.000 v. Chr.
    Seit uralten Zeiten versuchen die Menschen, den Rhythmus der Natur zu verstehen und ihn sich zunutze zu machen. Der Goldhut ist eines der ältesten und bekanntesten Zeugnisse bronzezeitlichen Kalenderwissens. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine zeremonielle Kopfbedeckung von weltlichen und/oder geistlichen Würdenträgern, auch ist die Bekrönung einer Kultsäule denkbar.
    Die Goldfärbung des getriebenen Metalls und das Strahlenmuster auf der Spitzes des Goldhutes verweisen auf die Sonne. Die Stempel-Ornamentik ist gleichfalls bemerkenswert: Sie entspricht dem 18jährigen Sonne-Mondkalender und gibt zudem den 223 Monate umfassenden Mondfinsterniszyklus wieder. Offenbar beherrschten also die Himmelsbeobachter der Bronzezeit die Fähigkeit zur exakten Berechnung von astronomischen Vorgängen und manifestierten dieses Wissen in der Ornamentik hervorragender Kunstwerke.

    Höhe: 3 cm

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  4. Pin "Adlerfibel"

    4,70 €

    Vogelfibeln sind typische Bestandteile der merowingischen Frauentracht des späten 5. bis 6. Jahrhunderts. In der Regel als Paar getragen, dienten sie dem Zusammenhalt eines Kleides oder einer Bluse im Brustbereich. Dargestellt sind ausschließlich Raubvögel mit gebogenem Schnabel. Sie symbolisieren Kraft und Stärke und verliehen der Trägerin damit Schutz vor den alltäglichen Gefahren. Zur Zeit des Frankenreichs der Merowinger wurden die Verstorbenen in ihrer vollen Tracht und Schmuckausstattung beigesetzt, so dass die Lage der Schmuckstücke im Grab Auskunft über ihre Verwendung gibt. Neben den kleineren Fibelpaaren im Brustbereich trug die wohlhabende Merowingerin im Beinbereich so genannte Bügelfibeln, wo diese einen Rock oder Mantel verschlossen. Letztes Drittel 5. Jh. - erstes Drittel 6. Jh. Original: Hermes, Dép. Oise, Frankreich; Inv.Nr. Va 303 b; vergoldetes Silber mit Granateinlagen.

    Höhe: 3 cm

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  5. Kettenanhänger "Christusfigur"

    5,00 €

    Bei Ausgrabungen in der slawischen Siedlung auf dem Burgwall von Berlin-Spandau wurde eine tönerne Gussform gefunden, die zur Herstellung eines Amulettschmucks verwendet worden war. Es handelt sich um die stilisierte Figur eines gekreuzigten Christus, ein früher Hinweis auf christlichen Einfluss im Raum zwischen Elbe und Oder, der gegen Ende des 1. Jahrtausends noch weitgehend von heidnischen slawischen Stämmen besiedelt war.
    Der Anhänger besteht aus einer nickelfreien Metalllegierung und ist versilbert. Die Gussform für den Anhänger befindet sich im Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte, Inv. Nr. I f 17621.
    Berlin-Spandau / 10. Jahrhundert n. Chr.

    Durchmesser: 2,5 cm

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  6. Pin "S-Fibel aus Elstertrebnitz"

    3,90 €

    S-Fibeln waren im Frankenreich der Merowinger eine beliebte und weit verbreitete Schmuckform. In der Regel als Paar getragen, dienten Sie dem Zusammenhalt eines Kleides oder einer Bluse im Brustbereich. Dargestellt ist ein geschwungener Tierleib, der beidseitig in Raubvögelköpfen endet. Sie symbolisieren Kraft und Stärke und verliehen der Trägerin damit Schutz vor den alltäglichen Gefahren. Zur Zeit des Frankenreichs der Merowinger wurden die Verstorbenen in ihrer vollen Tracht und Schmuckausstattung beigesetzt, so dass die Lage der Schmuckstücke im Grab Auskunft über ihre Verwendung gibt. Neben den kleineren Fibelpaaren im Brustbereich trug die wohlhabende Merowingerin so genannte Bügelfibeln, im Beinbereich, wo diese einen Rock oder Mantel verschlossen. Letztes Drittel 5. Jh. - erste Hälfte 6. Jh. Original: Elstertrebnitz, Sachsen; Inv.Nr. IIb 2941 n; vergoldetes Silber mit Nielloeinlagen.

    Höhe: 2,3 cm

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  7. Kettenanhänger "Pferdchen aus Dalj"

    9,90 €

    Kleine Pferdefigürchen mit Ringöse aus Bronze wurden in Frauengräbern der früheisenzeitlichen jaopdischen Kultur im heutigen Kroatien gefunden. Auch aus den anderen Balkanländern sowie aus Griechenland und Italien sind solche Tieranhänger bekannt, die offenbar eine Bedeutung als Amulette besaßen. Vermutlich ist das Pferdchen das Symbol für die so genannte „Pferdegöttin“, die in der römisch-keltischen Welt unter dem Namen Epona bekannt war. Sie galt sowohl als Fruchtbarkeitsspenderin als auch als Göttermutter. Ihrem Schutz vertrauten sich die Frauen durch das Tragen des Amuletts an, das sie als Grabbeigabe auch in eine jenseitige Welt begleiten sollte. 7.- 4. Jahrhundert v. Chr. Original: Dalj, Kroatien, Inv. Nr. IVd 3257.

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  8. Acta Praehistorica et Archaeologica 2004-2005

    29,00 €
    Acta Praehistorica et Archaeologica, Band 36-37 - 2004-2005. 1829-2004. Das Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte. Festschrift zum 175-jährigen Bestehen. Wilfried Menghin (Hrsg.) 778 Seiten, 296 Abbildungen, 2 Tabellen Mehr erfahren
  9. Acta Praehistorica et Archaeologica 2000

    19,00 €
    Acta Praehistorica et Archaeologica, Band 32 - 2000. Herausgegeben von Wilfried Menghin. Staatliche Museen zu Berlin, 2000. 206 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Plänen und Zeichnungen Mehr erfahren
  10. Acta Praehistorica et Archaeologica 1999

    19,00 €
    Acta Praehistorica et Archaeologica, Band 31 - 1999. Herausgegeben von Wilfried Menghin. Staatliche Museen zu Berlin, 1999. 256 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Plänen und Zeichnungen Mehr erfahren
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