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Pin "Adlerfibel"

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Ref. N° P-F-10-13

Vogelfibeln sind typische Bestandteile der merowingischen Frauentracht des späten 5. bis 6. Jahrhunderts. In der Regel als Paar getragen, dienten sie dem Zusammenhalt eines Kleides oder einer Bluse im Brustbereich. Dargestellt sind ausschließlich Raubvögel mit gebogenem Schnabel. Sie symbolisieren Kraft und Stärke und verliehen der Trägerin damit Schutz vor den alltäglichen Gefahren. Zur Zeit des Frankenreichs der Merowinger wurden die Verstorbenen in ihrer vollen Tracht und Schmuckausstattung beigesetzt, so dass die Lage der Schmuckstücke im Grab Auskunft über ihre Verwendung gibt. Neben den kleineren Fibelpaaren im Brustbereich trug die wohlhabende Merowingerin im Beinbereich so genannte Bügelfibeln, wo diese einen Rock oder Mantel verschlossen. Letztes Drittel 5. Jh. - erstes Drittel 6. Jh. Original: Hermes, Dép. Oise, Frankreich; Inv.Nr. Va 303 b; vergoldetes Silber mit Granateinlagen.


Höhe: 3 cm

Details

Vogelfibeln sind typische Bestandteile der merowingischen Frauentracht des späten 5. bis 6. Jahrhunderts. In der Regel als Paar getragen, dienten sie dem Zusammenhalt eines Kleides oder einer Bluse im Brustbereich. Dargestellt sind ausschließlich Raubvögel mit gebogenem Schnabel. Sie symbolisieren Kraft und Stärke und verliehen der Trägerin damit Schutz vor den alltäglichen Gefahren. Zur Zeit des Frankenreichs der Merowinger wurden die Verstorbenen in ihrer vollen Tracht und Schmuckausstattung beigesetzt, so dass die Lage der Schmuckstücke im Grab Auskunft über ihre Verwendung gibt. Neben den kleineren Fibelpaaren im Brustbereich trug die wohlhabende Merowingerin im Beinbereich so genannte Bügelfibeln, wo diese einen Rock oder Mantel verschlossen. Letztes Drittel 5. Jh. - erstes Drittel 6. Jh. Original: Hermes, Dép. Oise, Frankreich; Inv.Nr. Va 303 b; vergoldetes Silber mit Granateinlagen.

Zusatzinformation

Ref Nº P-F-10-13
Material Metall
Themenwelten Prähistorie
Themen ABC für den Herren, für die Dame, Schutzamulette
Museum Nein

Beschreibung

Details

Vogelfibeln sind typische Bestandteile der merowingischen Frauentracht des späten 5. bis 6. Jahrhunderts. In der Regel als Paar getragen, dienten sie dem Zusammenhalt eines Kleides oder einer Bluse im Brustbereich. Dargestellt sind ausschließlich Raubvögel mit gebogenem Schnabel. Sie symbolisieren Kraft und Stärke und verliehen der Trägerin damit Schutz vor den alltäglichen Gefahren. Zur Zeit des Frankenreichs der Merowinger wurden die Verstorbenen in ihrer vollen Tracht und Schmuckausstattung beigesetzt, so dass die Lage der Schmuckstücke im Grab Auskunft über ihre Verwendung gibt. Neben den kleineren Fibelpaaren im Brustbereich trug die wohlhabende Merowingerin im Beinbereich so genannte Bügelfibeln, wo diese einen Rock oder Mantel verschlossen. Letztes Drittel 5. Jh. - erstes Drittel 6. Jh. Original: Hermes, Dép. Oise, Frankreich; Inv.Nr. Va 303 b; vergoldetes Silber mit Granateinlagen.

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Zusatzinformation

Ref Nº P-F-10-13
Material Metall
Themenwelten Prähistorie
Themen ABC für den Herren, für die Dame, Schutzamulette
Museum Nein