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Pin "Goldhut"

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Ref. N° P-F-10-11

Goldener Zeremonialhut / späte Bronzezeit, ca. 1.000 v. Chr.
Seit uralten Zeiten versuchen die Menschen, den Rhythmus der Natur zu verstehen und ihn sich zunutze zu machen. Der Goldhut ist eines der ältesten und bekanntesten Zeugnisse bronzezeitlichen Kalenderwissens. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine zeremonielle Kopfbedeckung von weltlichen und/oder geistlichen Würdenträgern, auch ist die Bekrönung einer Kultsäule denkbar.
Die Goldfärbung des getriebenen Metalls und das Strahlenmuster auf der Spitzes des Goldhutes verweisen auf die Sonne. Die Stempel-Ornamentik ist gleichfalls bemerkenswert: Sie entspricht dem 18jährigen Sonne-Mondkalender und gibt zudem den 223 Monate umfassenden Mondfinsterniszyklus wieder. Offenbar beherrschten also die Himmelsbeobachter der Bronzezeit die Fähigkeit zur exakten Berechnung von astronomischen Vorgängen und manifestierten dieses Wissen in der Ornamentik hervorragender Kunstwerke.


Höhe: 3 cm

Details

Goldener Zeremonialhut / späte Bronzezeit, ca. 1.000 v. Chr. Seit uralten Zeiten versuchen die Menschen, den Rhythmus der Natur zu verstehen und ihn sich zunutze zu machen. Der Goldhut ist eines der ältesten und bekanntesten Zeugnisse bronzezeitlichen Kalenderwissens. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine zeremonielle Kopfbedeckung von weltlichen und/oder geistlichen Würdenträgern, auch ist die Bekrönung einer Kultsäule denkbar. Die Goldfärbung des getriebenen Metalls und das Strahlenmuster auf der Spitzes des Goldhutes verweisen auf die Sonne. Die Stempel-Ornamentik ist gleichfalls bemerkenswert: Sie entspricht dem 18jährigen Sonne-Mondkalender und gibt zudem den 223 Monate umfassenden Mondfinsterniszyklus wieder. Offenbar beherrschten also die Himmelsbeobachter der Bronzezeit die Fähigkeit zur exakten Berechnung von astronomischen Vorgängen und manifestierten dieses Wissen in der Ornamentik hervorragender Kunstwerke.

Zusatzinformation

Ref Nº P-F-10-11
Material Metall
Themenwelten Prähistorie
Themen ABC für den Herren, für die Dame, Schutzamulette
Museum Nein

Beschreibung

Details

Goldener Zeremonialhut / späte Bronzezeit, ca. 1.000 v. Chr. Seit uralten Zeiten versuchen die Menschen, den Rhythmus der Natur zu verstehen und ihn sich zunutze zu machen. Der Goldhut ist eines der ältesten und bekanntesten Zeugnisse bronzezeitlichen Kalenderwissens. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine zeremonielle Kopfbedeckung von weltlichen und/oder geistlichen Würdenträgern, auch ist die Bekrönung einer Kultsäule denkbar. Die Goldfärbung des getriebenen Metalls und das Strahlenmuster auf der Spitzes des Goldhutes verweisen auf die Sonne. Die Stempel-Ornamentik ist gleichfalls bemerkenswert: Sie entspricht dem 18jährigen Sonne-Mondkalender und gibt zudem den 223 Monate umfassenden Mondfinsterniszyklus wieder. Offenbar beherrschten also die Himmelsbeobachter der Bronzezeit die Fähigkeit zur exakten Berechnung von astronomischen Vorgängen und manifestierten dieses Wissen in der Ornamentik hervorragender Kunstwerke.

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Ref Nº P-F-10-11
Material Metall
Themenwelten Prähistorie
Themen ABC für den Herren, für die Dame, Schutzamulette
Museum Nein