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  1. Krautstrunk

    39,95 €

    Die wichtigste spätmittelalterliche Glasform kam zu seinem Namen, da das Glas mit seien aufgesetzten Nuppen an einen Weißkohlstrunk erinnerte. Die Bezeichnung Krautstrunk wurde schon 1562 vom Wittenberger Pfarrer Johann Mathesius in seiner „Glaspredigt“ verwendet. Gläser dieser Form wurden auch in der Nähe von Altären gefunden, daher ist anzuheben, dass sie auch im kirchlichen Ritus – etwas  für  Messwein oder als Reliquienglas – verwendet wurden. Die aufgesetzten Nuppen sollten das Glas verzieren und gleichzeitig einen sichern Griff bieten. Das Anbringen von flüssigen Glastropfen ist seit der Antike bekannt. 15. Jahrhundert.

    Höhe des Gefäßes 13,2 cm

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  2. Becher der Wikinger

    39,95 €

    Trinkschalen der Wikinger waren echte Kostbarkeiten und der Oberschicht vorbehalten, denn Gefäße aus Glas waren überaus selten. Das Glas stammt aus Birka, dem wichtigsten Handelsplatz der Wikinger in Skandinavien. Die Verwandlung von Sand und Asche in das klare und glänzende Glas war für die Menschen dieser Epoche sicherlich eine geheimnisvolle und wunderbare Entdeckung. 9. Jahrhundert.

    Höhe des Gefäßes 10 cm

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  3. Frühbarockglas mit optischem Spiraleffekt

    19,96 €

    Konisch geformter Rippenbecher mit optischem Spiraleffekt und hochgestochenem Boden. Zum Erzeugen dieses Effektes wird die Glasblase in eine gemusterte Form geblasen. Die Musterstruktur bleibt dann beim Aufblasen des Glases erhalten. Dies ist eine seit römischer Zeit praktizierte Form der Verzierung. 17. Jahrhundert.

    Höhe des Gefäßes 9,5 cm

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